ExtrablattEin Spziergang durch die Stadt. Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Deponieren der Koffer im superfeinen neuen Hauptbahnhof (lange Warteschlange bei der Kofferabgabe) machten die Jonges sich auf den Weg durch die Stadt. Das Wetter hatte ein Einsehen, die Sonne schien und die Temperatur stieg über die 20 Grad Marke. Es hat sich in der Stadt nach den Jahren der Wied ervereinigung ja vieles verändert. Die neuen Bundesbauten wurden als Bande des Bundes
übedie Spree konzipiert um Ost und West miteinander zu verbinden. Auf dem weiteren Weg entlang der Spree besuchten sie auch die Ständige Vertretung. Die Idee der ständigen Vertretung der Rheinländer in Berlin, stammt von den Bonner Gastronomen Friedel Drautzburg und Harald Grunert nach dem Umzugsbeschluss des Bundestags. Natürlich haben wir hier auch einige Gläser Kölsch getrunken. Ein wohl häufiger Gast, Günter Grass.
Restaurant/Café "Hackescher Hof"
Wie gestern schon angekündigt, besuchten die Sängerkanben aus Düsseldorf die ausverkaufte Show der Geschwister Pfister in der Bar jeder Vernunft. Die Stimmung war nach dem Essen hervorragend. Die teilweise frivolen Szenen taten der Stimmung keinen Abbruch. Bei dem perfekten Entertainment kam keine Langeweile auf. Es folgte Sketch auf Sketch. Fräulein Schneider (Andreja Schneider) stimmte ein Liedchen aus Balkanien an. Der Toni Pfister (Tobias Bonn), ihr angetrauter Gatte, glotzt. Als ob sie nicht größre Probleme hätten. Eine Reporterin der BBC hat sich für eine Home-Story angekündigt. Höchste Zeit die Familienverhältnisse zu ordnen. Schnell sind sie, die Geschwister Pfister. Spielen lässig mit ihrem schweizerisch-bulgarischen Familienmythos. Eine Augen- und Ohrenweide war diese Vorstellung.
EILMELDUNG.................
Wie wir soeben erfuhren, beim Abendessen schon neue Plänge geschmiedet. Es wurde überlegt, ob man im nächsten Jahr eine Tour ins usland unternimmt............
Eine Dampferfahrt ist lustig, eine Dampferfahrt ist schön.
Bei herrlichem Wetter beschlossen die Jonges, machen wir doch eine Dampferfahrt. Eine Anlegestelle an
der Friedrichstraße wurde schnell gefunden, das Schiff lag bereit und die Tickets ware schnell gekauft. Dann ging es auch schon los. Es wurde eine dreieinhalbstündige Dampferfahrt. Vom Deck eines Dampfers aus die Stadt an sich vorüberziehen zu lassen, ist eine der schönsten Arten, Berlin zu entdecken.
Nach der Dampferfahrt der Jonges ging es über die Friedrichstraße zur Oranienburgerstraße vorbei am Kulturhaus Tacheles und der neuen Synagoge zum Hackeschen Markt. Hier war für die Jonges im Restaurant Hackescher Hof ein Tisch reserviert. Gegen 20:00 Uhr fuhr man gestärkt zum Haupfbahnhof. Müde und abgespannt kam sie gegen 01:00 in Düsseldorf an. Es war in der Tat eine schöne Fahrt.
